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20.01.2004 / 17.03 Uhr

Weltneuheit: Chronoscope von Chronoswiss


„Wenn die Begriffe sich verwirren, ist die Welt in Unordnung.” Dieser Spruchweisheit des chinesischen Philosophen Kung Tse, besser bekannt unter seinem lateinischen Namen Konfuzius, kann Mr. Chronograph alias Gerd-Rüdiger Lang nur rückhaltlos zustimmen. Deshalb hat er sich für seine neueste und in der Tat ureigenste Kreation schon vor längerer Zeit den Namen „Chronoscope” ausgesucht. Kein gewöhnliches Modell, in dem ein zeitschreibendes Rohwerk „von der Stange” steckt. Beim „Chronoscope”, einer Reminiszenz an die uhrmacherischen Pioniere des vorigen Jahrhunderts, montiert Chronoswiss die komplexe, in Zusammenarbeit mit dem jungen Uhrmacher Andreas Strehler entwickelte Kadratur direkt auf der Vorderseite der Platine des exklusiven Manufaktur-Automatikkalibers C.122 „Régulateur”. Ganz so, wie einst der Chronographen-Pionier Adolphe Nicole. Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Modul-Konstruktionen wird die Platine zu diesem Zweck speziell bearbeitet. Zum Beispiel erhält sie spezielle Einfräsungen und Bohrungen zur Aufnahme der Komponenten des aufwändigen Schaltwerks. Die drei Funktionen Start, Stopp und Nullstellung der zentral angeordneten Chronosekunde werden über einen in die Aufzugskrone integrierten Drücker und -intern- über ein klassisches Schaltrad gesteuert. Letzteres dreht sich um die Welle des permanent mitlaufenden Sekundenzeigers bei der „6”. Eine echte Hommage an die Moderne ist dagegen das kugelgelagerte Chrono-Zentrumsrad. So etwas hat es bislang noch nicht gegeben. Keine Frage, dass alle Teile, 38 an der Zahl, von schweizerischen Spezialisten eigens für Chronoswiss gefertigt werden. Regulateur-typisch ist die Anordnung des Stundenzeigers bei der „12”. Am bewährten, nach allen Regeln der Uhrmacherkunst feinbearbeiteten Automatikwerk C.122, das in der Chronoscope-Ausführung C.125 heißt, hat Chronoswiss aus verständlichen Gründen keine Änderungen vorgenommen. Seine Glucydur-Unruh mit autokompensierender Flachspirale vollzieht stündlich 21.600 Halbschwingungen. Daraus resultiert eine Sechstelsekunden-Stoppgenauigkeit.

Nur Äußerlichkeiten, aber extrem wichtige
Weil Detailtreue bei Chronoswiss seit Gründung der Firma 1982 groß geschrieben wird, fand diese u.a. bei der Gestaltung des edlen Metallzifferblatts Berücksichtigung: Die Skala für den Sekundenzeiger besteht aus exakt 360 Strichen. Jeweils fünf davon befinden sich zwischen zwei Sekundenmarkierungen. Apropos Zeiger: Selbstverständlich verweigerte Gerd-Rüdiger Lang auch hier den Griff in die Standard-Schublade einschlägig bestückter Lieferanten. Der weltweit erste Schaltrad-Chronograph mit Regulatorzifferblatt hat nach Ansicht seines Urhebers eigene Zeiger verdient. Und die hat der Bieler Spezialist Aguilla in enger Kooperation mit Chronoswiss entwickelt. Sie sind nicht nur extrem schlank und filigran, sondern besitzen auch eine eigene Farbe. Anstelle des üblichen Blau haben die Zeiger für den Chronoscope einen rotblauen Farbton erhalten. So wie diejenigen der ersten mechanischen Zeitschreiber in Form von Taschenuhren. Fachleute nennen diese exklusive Tönung „Lie de vin”. Und das ist der unvermeidliche Bodensatz in den Flaschen alter, wertvoller Rotweine. Auf erprobte Qualitäten greift Chrono-swiss beim Gehäuse zurück. Es besitzt einen Durchmesser von 38 Millimetern, besteht aus insgesamt 23 Teilen und widersetzt sich dem nassen Element bis zu 3 atm (30 Meter). Ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas bringt Zifferblatt und Zeiger optimal zur Geltung. Die Schwingungen der Unruh und die Drehungen des vergoldeten Rotors lassen sich durch das einseitig entspiegelte Saphirglas beobachten. Das Geheimnis der exklusiven, ausschließlich bei Chronoswiss erhältlichen Kadratur bleibt dagegen unter dem Zifferblatt verborgen. Adolphe Nicole und seine Zeitgenossen haben das vor 150 Jahren schon so praktiziert. Sie wussten genau, warum. Deshalb sieht Chronoswiss heute keinen Grund, vom Erbe der großen Chrono-Pioniere viel mehr als nur ein zeitgemäßes Jota abzurücken. Und das besteht beim neuen „Chronoscope” im automatischen Aufzug, in den geringeren Dimensionen sowie der praktischen Befestigungsmöglichkeit am Handgelenk.


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