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Junghans Junghans - aus dem Schwarzwald für die Welt!

Tradition, Innovation und Kontinuität sind die 3 Dinge, die Junghans Uhren einzigartig machen.

Die deutsche Uhr – made in Schramberg
1861 schlägt die Geburtsstunde von Junghans. Erhard Junghans gründet in Schramberg ein Unternehmen, das in den folgenden Jahrzehnten nicht nur Industriegeschichte, sondern auch Stadt -, Regional- und sogar Architekturgeschichte schreibt. Schramberg wird Uhrenstadt und das Werksgelände zu einem eigenen Kosmos, einer Stadt in der Stadt mit Tausenden Beschäftigten. 1903 ist Junghans die größte Uhrenfabrik der Welt, seit 1918 gekrönt von dem heute noch weithin sichtbaren Terrassenbau, der die modernsten Arbeitsplätze seiner Zeit bot – hell, lichtdurchflutet und absolut perfekt strukturiert. Eine der faszinierendsten Erfolgsgeschichten deutscher Uhrenindustrie wird im 21. Jahrhundert fortgeschrieben. Auch heute bekennt sich Junghans zum Produktionsstandort Schramberg und damit zu Qualitätsmaßstäben, die traditionelles Handwerk mit neuester Uhrentechnologie, modernsten Fertigungsmethoden und aufregendem Design kombinieren. Das macht jede Uhr mit dem Stern so einzigartig.

Junghans – die deutsche Uhr

Aus Liebe zum Detail
In jeder Junghans Uhr steckt eine Menge Herzblut: Sorgfalt, handwerkliches Können und das Gespür für gestalterische Feinheiten, die alle Arbeitsschritte bei Junghans prägen. Ein durchgängiges Qualitätsmanagement begleitet jede Junghans von Anfang an: Bevor eine Uhr in Produktion gehen kann, werden die technischen Erstmuster und Serienteile sowohl optischen als auch technischen Tests unterzogen. Nachdem alle Komponenten die Qualitätskontrollen passiert haben, entsteht aus vielen Einzelteilen eine Junghans Uhr. Für jede dieser Uhren gilt: Vom ersten Handgriff bis zur finalen Endkontrolle begleitet ein Monteur oder ein kleines Team den gesamten Entstehungsprozess und zeichnet sich für jede fertige Uhr verantwortlich.


Junghans – die deutsche Uhr
Seit über 150 Jahren steht die Marke Junghans für Qualität, Zuverlässigkeit und Leidenschaft. Das eigenständige Schramberger Traditionsunternehmen entwickelt und fertigt Uhren, die weltweit Standards setzen und ein hohes Ansehen genießen. Eng verbunden mit dem Standort und den Werten verpflichtet, die Junghans verkörpert, setzen sich die Eigentümer von Junghans für die Wahrung der Tradition und den Aufbruch in eine erfolgreiche Zukunft ein. Tradition und ein stetiger Innovationsgeist spiegeln sich auch in Gestaltung und Technik der Zeitmesser wider. Dabei umfasst das Spektrum alle gängigen Technologien und Techniken der Uhrmacherei: von der klassischen Mechanik und der Quarztechnologie bis hin zur hauseigenen Funk- und Solartechnologie. Mit innovativen Produkten „Made in Germany“ und internationaler Ausrichtung wird Junghans auch in Zukunft die einzigartige Erfolgsgeschichte der Uhren mit dem Stern fortsetzen.

Junghans – Die deutsche Uhr

Die Erfolgsgeschichte der Uhr mit dem Stern
Die Geschichte von Junghans, die 1861 im Schwarzwald begann, ist eine der bewegtesten und zugleich faszinierendsten Erfolgsgeschichten der deutschen Uhrenindustrie.

Junghans – die deutsche Uhr
Seit über 150 Jahren steht die Marke Junghans für ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. Geprägt durch die langjährige Tradition, Innovationen und Werte weckt der Name Junghans seit jeher Assoziationen wie Qualität, Zuverlässigkeit, Leidenschaft und Präzision. Diese spiegeln sich in jeder Uhr der Marke mit dem Stern wider.

Tradition und Moderne gehen Hand in Hand
Die Firma Junghans wurde im Jahr 1861 von Erhard Junghans und dessen Schwager Jakob Zeller-Tobler in Schramberg gegründet. Ein traditionsreicher Ort, den sich das Unternehmen bis heute als Firmenstandort bewahrt hat. Von Anfang an stand Junghans für Präzision und beste Fertigungsqualität. War das Unternehmen zunächst auf die Fertigung von Einzelteilen für die Uhrenproduktion spezialisiert, so wurden bereits 1866 erste Uhren von Junghans Uhrmachern konstruiert und gebaut. Mit der Eintragung des bis heute bekannten Junghans Markenzeichens, dem 8-strahligen Stern, im Jahr 1890 begann für Junghans die Zeit der Patente und Verfahren, die dem Unternehmen höchste Qualitäts-  und Fertigungsvorteile verschafften: Junghans Uhren wurden zum Inbegriff für Zeitmesser, die jedermann zugänglich waren und weltweit große Beliebtheit erfuhren. Bereits 1903 beschäftigte Junghans 3.000 Mitarbeiter, verkaufte 3 Millionen Uhren pro Jahr – und war die größte Uhrenfabrik der Welt. Von großer Bedeutung für den mechanischen Uhrenbau waren die 1930er Jahre. Zu dieser Zeit wurden die ersten Modelle aus der legendären Meister Linie gefertigt, die als die feinsten Uhren des Hauses galten. Auch die 1950er Jahre nehmen in der langjährigen Firmengeschichte einen bedeutenden Stellenwert ein: In dieser Zeit etablierte sich Junghans zum größten Chronometer-Hersteller Deutschlands. Im 100-jährigen Jubiläumsjahr 1961 setzte die „Uhrenfabriken Gebrüder Junghans A.G.“ neue Maßstäbe in der Uhrenproduktion. Täglich wurden in Schramberg von 6.000 Mitarbeitern 5.000 Armbanduhren, mehr als 10.000 Wecker sowie 5.000 Küchen- und Wohnraumuhren gefertigt, die in insgesamt 100 Länder exportiert wurden.


Höchster Anspruch an Technologie und Design
Eine eigenständige, hauseigene Designkultur lag Junghans genauso am Herzen wie der ständige technische Fortschritt. Mit dem Entwurf und der Fertigung von Junghans Uhren im Design von Max Bill ab 1956 wurde diese weiter verstärkt. Aus der Zusammenarbeit entstand eine mittlerweile legendäre Uhrenkollektion, die zum modernen Designklassiker avancierte. Innovative gestalterische Akzente wurden auch durch die im Jahr 1990 lancierte, weltweit erste Funkarmbanduhr „Mega 1“, die in Zusammenarbeit mit Frog Design entstand, gesetzt. Dem vorangegangen waren spannende Jahre, in denen das Unternehmen 1970 die erste deutsche Quarzarmbanduhr „Astro-Quartz“ präsentierte. Weitere Meilensteine wurden in den richtungsweisenden 1990er Jahren mit der ersten Funk-Solaruhr 1993 und dem Einsatz von High-Tech Materialien wie Keramik, der ersten Multifrequenz-Funkuhr 2004, aber auch mit dem Ausbau der mechanischen Kollektion gesetzt.  Die 150-jährige Erfolgsgeschichte feierte Junghans im Jahr 2011 mit drei limitierten mechanischen Modellen und Neuinterpretationen historischer Serien, wie der Meister Linie. Erstmalig wurde bei der „Force“ die Junghans eigene Multifrequenz-Funktechnik mit Solartechnologie in einem Keramikgehäuse kombiniert. Ihr besonders flaches Werk ist ausgestattet mit der patentierten Junghans Autoscan Technologie, die eine automatisierte Ermittlung des aktuellen Zeitzeichensenders ermöglicht und auf Reisen die Uhrzeit synchronisiert. 2013 baut Junghans die Funkwerkeproduktion in Schramberg weiter aus und wird auch in Zukunft mit technischen Innovationen aufwarten.

Uhren für Persönlichkeiten
Die Meister Linie spiegelt in ihrem unverwechselbaren Design Geschichte und Gegenwart der Marke zeitgleich wider: Erstmals in den 1930er Jahren gebaut und bis in die 1960er weiterentwickelt, setzen sie heute ein klares Statement für den klassischen mechanischen Uhrenbau bei Junghans. Schlicht und klar präsentiert sich die Designlinie max bill by junghans. Mit konstruktiver Klarheit und dem Streben nach ästhetischer Perfektion werden die Zeitmesser nach den Originalentwürfen des Bauhauskünstlers bis heute nahezu unverändert hergestellt. Die breit gefächerten Kompetenzen der Marke mit dem Stern zeigen auch in den Multi-Frequenz-Funk-Solaruhren, die die Performance Linie bereichern.



Junghans Uhren made in Germany - ein Schramberger Unternehmen, welches auch in Zukunft den Uhrenliebhabern viel Freude bereiten wird.


Erklärung verschiedener Fachbegriffe von Junghans (Quelle: Junghans Glossar)

Appliquen
Viele Begriffe in der Uhrentechnik kommen aus dem Französischen. Als Applique (vom franz. applique, vom lateinischen applicare, „anfügen“) bezeichnet man allgemein speziell bearbeitete und der Dekoration dienende Details, die flach auf das Zifferblatt „appliziert“, also aufgesetzt werden. Hauptsächlich werden die Markierungen für die Stunden, aber auch Logos als Appliquen ausgeführt.

Automatikwerk
Ein mechanisches Uhrwerk, das seine Energie aus einer Feder bezieht und automatisch mittels eines integrierten Rotors durch die Armbewegung des Uhrenträgers aufgezogen wird.

Autoscan
Der Autoscan ist eine patentierte Junghans Technologie, die es den Multifrequenz-Funkwerken von Junghans automatisiert ermöglicht, mit Hilfe des integrierten Empfangssystems den aktuellen Zeitzeichensender in der Reihenfolge DCF77,5, JJY40, JJY60 und WWVB zu ermitteln, und gegebenenfalls die Uhrzeit synchronisiert.

Chronograph / Chronoscope
Als „Chronograph“ bezeichnet man heute eine Uhr, die mit einer Zeitstoppfunktion ausgestattet ist. Ganz korrekt ist diese Bezeichnung inhaltlich jedoch nicht, da „Chronograph“ wörtlich „Zeitschreiber“ (griech. graphein = schreiben) bedeutet. Da die Zusatzfunktion der Uhr nicht der Zeitaufzeichnung, sondern der Zeitanzeige dient, ist die in Fachkreisen ebenfalls geläufige Bezeichnung „Chronoscope“ (griech. skopein = beobachten) die eigentlich korrekte.

Chronometer
Die Bezeichnung Chronometer, zusammengesetzt aus dem altgriechischen „chronos“ (=Zeit) sowie dem altgriechischem „metron“ (= Maß), steht für besonders präzise mechanische Uhren, wie sie früher zur Zeitbestimmung bei der Navigation auf Schiffen und Flugzeugen benötigt wurden. Eine Uhr darf nur dann als Chronometer bezeichnet werden, wenn sie von einer offiziellen Gangkontrollstelle (z.B. Observatoriums Contrôle officiel suisse des chronomètres (COSC)) überprüft wurde. Nach erfolgreicher Prüfung der Uhr während 15 Tagen und Nächten in fünf verschiedenen Lagen und bei drei verschiedenen Temperaturen, stellt die unabhängige Kontrollstelle das Chronometer-Zertifikat aus.

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